clox: a blast from the past (samstag, 1. november 2008, fzw dortmund)
Donnerstag 30. Oktober 2008, 12:47
Abgelegt unter: Musik

das war vorvorgestern:




das wird übermorgen:

bank account (for you & me, 1981)



tv eyes + alfred hilsberg: interview (1978)
Mittwoch 29. Oktober 2008, 23:29
Abgelegt unter: Text


intro

punk als ausdruck

fans und kommerz

punk und herkunft

geld und hakenkreuze

pläne und haltungen

englischer text

nicht alle deutsch

(dank an franck. fotos von sabine schwabroh und fb)



male: polizei (26.12.78, new wave unterm tannenbaum, dreiecksstube, düsseldorf)
Mittwoch 29. Oktober 2008, 20:39
Abgelegt unter: Musik


polizei



mittagspause: rauschebart (1980 rondo-sessions)
Mittwoch 22. Oktober 2008, 20:09
Abgelegt unter: Mittagspause-Retro-Box

rauschebart



nachdenkliche wehrpflichtige: zieh die jacke aus (5. oktober 1980, ratinger hof, düsseldorf)
Sonntag 19. Oktober 2008, 15:12
Abgelegt unter: Finger fuer Deutschland

leider versäumte ich penck, den, wie ich mir habe erzählen lassen, excellenten liedermacher und contrabassisten. ich kam nach dem wohlverdienten spaghettifrass beim italiener gerade wieder, als die nachdenklichen wehrpflichtigen die ersten buh-rufe heraufbeschworen.

die rufe, das muss hier mal klar gesagt werden, waren nicht berechtigt, denn verstärkt durch vier saxofonisten gefielen mir diedrich diederichsen (sounds-redakteur), frieder butzmann, albert oehlen & co besser als auf platte, obwohl vom konzept der verarbeitung mitteljunger deutscher debilschlager nicht abgewichen wurde, ausserdem ist es immer wohltuend, einen kollegen (sagt man doch so?) der kritikerbranche bei der harten arbeit am kinder-piano zu sehen und zu hören…
(xao seffcheque 1980 im überblick-stadtmagazin)

zieh die jacke aus



heimatblatt # 6 (august 1979)
Sonntag 19. Oktober 2008, 10:23
Abgelegt unter: -Heimatblatt, Fanzines

mit artikeln über:
in die zukunft in hamburg, 
crass, lurkers, sham 69, etc in london
- plus lokales zeitgeschehen

als pdf:

heimatblatt-6



clox: gb-sticker
Samstag 18. Oktober 2008, 17:32
Abgelegt unter: Musik

latzhosen, auschwitz, marsmenschen, cuban-heels, - alles was der schlechtgebliebene geschmack begehrt (und mehr…)  am samstag in 2 wochen in dortmund auf einer bühne, garniert mit einem ehrengast aus dem land des schlechtgebliebenen essens: ralf zeigermann plus zwei akkorde und die clox im rahmen eines charity-spektakels, das keiner ignorieren sollte, der sich für zusammenhänge in der ndw und den weiteren werdegang ihrer protagonisten interessiert!

gb-sticker



aqua velva: la cucaraca (1981, rondo-sessions)
Freitag 17. Oktober 2008, 12:21
Abgelegt unter: Rondo Singles + Sessions

wochenend und sonnenschein? - das könnte alles künstlich sein!

…jedenfalls experimentierte die jugend damals mit den z.t. von den hippies geerbten möglichkeiten, alles noch ein bischen zu steigern, egal was genau - typisches beispiel dafür bieten aqua velva mit ihrem zwischen polka und psychedelik schwankenden stilmix, der schon anfang der 80er keinerlei aussicht auf erfolg hatte.

la cucaraca



david thomas
Mittwoch 15. Oktober 2008, 20:31
Abgelegt unter: Galerie

hier auch ohne begleitung



a.r. penck: linker daumen verkürzt (5. oktober 1980, finger für deutschland, ratinger hof)
Mittwoch 15. Oktober 2008, 19:36
Abgelegt unter: Finger fuer Deutschland

Parallel zur bildenden Kunst gab es, unter dem gleichen Titel, musikalische Happenings im “Hof”. Dort hatte der eben aus der DDR übersiedelte Maler A. R. Penck einen Performance-Auftritt “Linker Daumen verkürzt”: Mit seinem verkürzten linken Daumen (der Künstler ist auch als Bildhauer tätig) rubbelte Penck in der Kneipe an einem Flaschenöffner, der an Verstärker angeschlossen war.
(rainer weber in: DER SPIEGEL 6/1989 )

linker daumen verkürzt

An einige Sachen erinnere ich mich noch, z.B. hatte ich für Carmen
gemeinsam mit unserem alten SYPH-Drummer Ulli das Konzert
»FINGER FÜR DEUTSCHLAND« auf 4-Spur live mitgeschnitten,
da kam dann auf einmal dieser ältere, bärtige Ostler auf die Bühne,
A.R. PENCK, und klopfte immer mit einem Groschen auf dem Mikro herum,
So ca. 5-20 Minuten lang, sehr minimal, leicht eintönig, mir als
Experimental-Fan gefiel das Extreme, nur musikalisch war es doch sehr
trocken. Unabhängig davon, dass PENCK später am Kunsthimmel
wie eine Sonnenblume aufging hätte ich diesen Moment nie vergessen.

Harry Rag März 2001