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hier auch ohne begleitung
hier auch ohne begleitung
der cartoonist himself und sein kollege haben fotos und figuren verfremdet. ähnlichkeiten mit lebenden personen blieben dabei rein zufällig erhalten.
(die zeichnungen steckten angeblich 30 jahre in einer latzhosentasche, bevor sie letzte woche beim waschen wiederentdeckt wurden!)
als pdf:
erste vorbereitungen für die rondo release - party laufen bereits an mehreren orten gleichzeitig an!
links im foto dieter “nase” lauenroth, herausgeber des düsseldorfer fanzines heimatblatt, neben claus ritter und jürgen engler von male, vermutlich 1979 vor dem eingang zum proberaum.
der damals junge mann im bild links vorne hat nicht nur haarfett im kamm gesammelt, sondern eine ganze menge mehr treibgut aus den seinerzeit neuen wellen des deutschen musiklebens für die nachwelt gerettet:
als schlagzeuger von male war er überall dabei und hatte scheint’s manchmal noch den klaren kopf, um plakate, papierschnitzel, cassetten und fanzines, denen damals allgemein herzlich wenig respekt entgegengebracht wurde, vor der mülltonne zu bewahren.
z.zt. wird letzte hand an seine hammerschlaglacküberzogene büste für das rondo-spender-kabinett angelegt, da er uns bereits einblick in sein archiv und einige seltene kostbarkeiten daraus zur ausleihe gegeben hat, wie beispielsweise das eins tiefer folgende fanzine.
von ganz rechts oben verfolgt vacant gemeinsam mit anderen rondo-musikern wahrscheinlich die sportschau. wie er das viele fernsehn damals verarbeitet hat, macht er selbst in der einzigen ausgabe seines fanzines
die düsseldorfer leere anschaulich (siehe oben).
wer immer sich wissenschaftlich mit politsymbolik und ndw beschäftigt, der studiere dieses seltene exemplar aus einem zeitlichen sicherheitsabstand von 29 jahren heraus mit grossem gewinn, - allen spizz oil-cabaret voltaire-mekons-fans winkt damit gleichzeitig kurze, aber gute unterhaltung!
die frage ist ernstgemeint. wer ihn kennt, und ihm nach 1988 begegnet ist, melde sich bitte!
einst gab es ätzende gegenwelten, denen keiner angehören wollte.
das ist nicht musikalisch, hat aber auch nichts mit “keine platte” zu tun.
es steckte eines tages bei ähnlichem wetter wie heute im briefkasten.
dass janie einen bruder hatte, wussten die wenigsten.
bei besonderen gelegenheiten aber war er manchmal anwesend, wie zb auf diesem foto, das die geschwister hein an einem blitzlosen abend 1978 im ratinger hof zeigt, wo man sie anhand des badges “der bruder” gut voneinander unterscheiden kann.