system: einsam (29.5.1982, berlin, tempodrom)
Dienstag 21. April 2009, 12:57
Abgelegt unter: Musik

einsam

dank chris baumjohann.



john cale: fear (1975, peel-session)
Montag 20. April 2009, 21:55
Abgelegt unter: Musik

john cale (unterste reihe ganz links) kam in den sechzigern von wales nach n.y., konnte noten, kratzte die fiedel (viola), und verstimmte orgeln, pianos und flügel zuerst bei la monte young und später bei velvet underground.

 
zeichnung: ralf zeigermann

als cale ab 1968 begann, auf solopfaden zu wandeln, wurde klar, dass dieser mann die hälfte der dunkelheit von den velvets mitgenommen hatte, und sie ab 1970 trotz seiner überaus angenehmen balladenstimme zu seltsam eigenwilligen zwecken einsetzte, wobei ihm bald illustre figuren wie eno, chris spedding und judy nylon zur seite standen. mit songs wie gun, dirtyass rock’n'roll, guts etc, -  ganz zu schweigen von seinen originellen coverversionen von heartbreak hotel und pablo picasso gehört cale zu den ausbrütern des punk, - ohne dass man über seine produzententätigkeit für nico, stooges, modern lovers, patti smith usw. nach weiteren belegen für sein visionäres genie in den 70ern suchen muss.

ein früher höhepunkt ist die lp fear von 1974, die um ein titelstück kreist, von dem man unten eine seltene version hören kann, die hier ihren ursprung hat.

fear



male: sirenen (4. februar 2003, berlin, volksbühne)
Sonntag 19. April 2009, 21:02
Abgelegt unter: Musik

ein schnappschuss von deutschlands ewig erster punkband male und ihrer letzten reunion:

obwohl sie als vorgruppe der fehlfarben verheizt wurden und das junge publikum nicht wusste, dass man sich bei male möglichst weit aus dem sessel erhebt, scheint es ein inspirierter auftritt gewesen zu sein.

die fotos sind vom 20.12.02 aus düsseldorf/haus der jugend, aber die hemden sind zum teil von 1978.

sirenen

…MALE als support von FEHLFARBEN passt zwar nicht wirklich, doch damals lief halt gerade die FEFA-tour + für uns war es eine gute gelegenheit, mal wieder nach berlin zu kommen. die bedingungen in der volksbühne waren prima, das publikum überwiegend wohlgesonnen + die halle bestuhlt (übergnäh bis wetz!). der mixer hat auf meinen wunsch den auftritt am pult mitgeschnitten (nochmals herzlichsten dank!), sodaß diese schöne aufnahme dabei herauskam. zudem trafen wir einige alte bekannte bzw. freunde (es seien genannt: jost schröder (luzibär) + der alte originalschlagzeuger von FEFA , uwe bauer). außerdem wussten wir “aus gelegentlich gut unterrichteten kreisen”, dass die FEFA einen song bestimmt nicht spielen würden: “es geht voran”. das erledigten wir dann kurzerhand für sie……………………………….*grins + gruß an janie!*

 

claus ritter, april 2009 

vielen dank für kommentar und material an claus, jürgen, rudi und stefan; - und für die nachträgliche gelegenheit, sirenen als ersatz für die damals nicht erschienene single heute in einer neuen version zu posten!



der kultmann: himmel über der wüste/dirty needs: wild boys (1978)
Sonntag 19. April 2009, 12:55
Abgelegt unter: Musik, Text

Tach,

hier schreibt erneut der Kultmann aus dem mittleren Osten, sollte besser eigentlich höchste Öde heißen. War mal wieder auf rondo-ton und hab mir das Interview Teipel/Bielmeier angehört. Amerikanische Autos, Mae West? Genau mein Ding!

Ist hier in Arabien eine der richtig guten Sachen. Amerikanische Autos, wenn auch leider keine alten, denn Autos über 20 Jahre sind verboten. Und schon ab 10 Jahren darf man ein Auto nicht mehr verkaufen. Also weiter fahren oder verschrotten oder in den Oman exportieren. Abwrackprämien brauchen die echten Hiesigen sowieso nicht. Aber auch die aktuellen Boliden hören sich noch genauso gut an wie die Kunstwerke aus den 50igern bis ganz ganz frühen 70igern. Vau Acht halt. Wunderbare Maschinenmusik. Detroit. Und Ann Arbor ist da nicht weit weg.

Sprit verdampfen in Arabien. Absolut erste Bürgerpflicht. Ist auch der Grund warum ich hier bin. Hier wird eine Formel Eins-Rennstrecke in die Wüste geklotzt. Und da verdiene ich mir eine Handvoll Petro-Dollar.Trotz Überfluss an fossilem Brennstoff herrscht an allen Tankstellen ein Andrang als gäbe es morgen Krieg. Und der der findet tatsächlich jeden Tag statt! Auf der Strasse. Erstmal Tank randvoll machen für 15 Euro. Dann: nie blinken. Das Tempolimit mindestens um 100 kmh überschreiten. In der Stadt natürlich. Bullenwagen auf dem Standstreifen überholen. Die Verkehrsbullen haben so eine moderierende Funktion, sind den ganzen Tag mit der Aufnahme von Unfällen beschäftigt und wenn mal gerade kein Unfall ist, dann heizen sie selber wie die Blöden. Im dichtesten Verkehr auf 50 Zentimeter dem Vordermann auf die Pelle rücken. Aus allen Fernlichtkanonen feuern und sich den Weg bahnen. Auf der 4-spurigen Autobahn ganz links eine fünfte Jetzt-Komm-Ich-Spur eröffnen. Stopp-Schilder als grobe Empfehlung und vagen Hinweis auf eine Querstrasse. Zebrastreifen als klare Ansage an alle Fußgänger, dass dieses Stück Land den Autos gehört. An der Schlange vor der roten Ampel auf der Gegenspur vorbeifahren und Erster sein. Nie anschnallen. Reihenweise den Heldentod sterben. Ist aber egal, morgen fliege ich wieder mal in die rheinische Heimat. Und schau mal nach, ob Teipel’s Verschwende Deine Jugend wirklich schon wieder so alt ist, wie es das Datum des Interviews (s.o.) vermuten lässt. In dem Buch gibt’s so ein paar Dinge, die irgendwie im geheimnisvoll-unklaren bleiben. Wenn auch in deinem blog das ein oder andere Bild von Ramon Luis zu sehen ist, beschäftigt (?) mich nach wie vor die Aussage „der ist schon lange verschwunden“. Oder betraf das Sador Weinschlucker, der ja eher aus der Stumpff’schen Ecke kam? Wie auch immer, das Buch liegt (noch) in 3000 Meilen Entfernung. Und was ist aus Zonker Davidson geworden? Ist irgendwas bekannt über den Verbleib der erwähnten Personen?

Grüße aus dem stumpfen Land mit rondo-blauem Himmel über der Wüste,
der Kultmann

Hier eine kleine Ergänzung zur letzten mail: gestern bei Ankunft am Flughafen fielen gleich wieder die Heerscharen an Überautos deutscher, japanischer und amerikanischer Provenienz ins Auge. Gut, viele davon laufen auf Kredit, denn auch der Durchschnitts-Einheimische spielt nur zu gerne Scheich oder Ölprinz. Aber die Boliden sind unbestritten da, bezahlt oder nicht. Im krassen Gegensatz dazu stehen die Baufahrzeuge. 


 
Die sind teuer und die Kohle gibt man selbstredend deutlich lieber für den neuen Mercedes S 63 AMG aus. Also, was tun, fragt sich da der geschäftstüchtige Fuhrunternehmer? Erstmal den Daimler kaufen, logisch. Dann für das Speditions- und Logistikunternehmen alte LKW-Gurken aus Europa, respektive Deutschland, importieren. Technisches Gerät aus Zeiten, da war das Wort Logistik noch gar nicht erfunden.
Da drauf einen pakistanischen Gastarbeiter als Fahrer setzen (max. 200€ netto pro Monat), dann Logistikrechnungen mit europäischen Preisen schreiben und kurze Zeit später als Ergänzung zum Benz noch einen Nissan-Geländewagen kaufen (Wertschöpfungskette).

Man ist schließlich in der Wüste und, wie in der letzten mail beschrieben, es herrscht ein täglicher Krieg im Straßenverkehr. Und deshalb heißt der größte Geländewagen von Nissan auch gleich mal Armada. Analog zur Öltank-Werbung aus den Siebzigern: Ich bin zwei Schiffe. Bilder-Kostproben Nummer zwei und drei sind folglich LKW aus Arabien im Jahre 2008 und 2009. Anmerkung dazu: Holz Trum ist ein Holzhändler aus Rösrath bei Köln…

Armada zum Zweiten: der Hersteller des Armada hat zwar nicht den Krieg, aber doch eine Schlacht verloren. Bei einer Recherche zum Thema Leistung und Drehmoment verschiedener Autos gab ich dem Rechner ein gut gemeintes www.nissan.com. Das Ergebnis fiel anders aus als geplant; die Eingabe der genannten web-Adresse ist zur Nachahmung empfohlen, zwar mit dürftigem layout, dafür überraschendem Inhalt und lustigen Aufkleber-Motiven zum Selberdrucken. Wer aber was über Nissan-Autos wissen möchte sollte es besser mit www.nissan-global.com versuchen.

nach diesem beispielhaft freundlichen feedback, das uns aus der wüste erreichte, folgt ein musikstück, das nichts mit rondo zu tun hat, zu dem es kein bild gibt, und das ein symphatischer beweis dafür ist, dass berlin zur frühzeit der germanischen punk - adaption wesentlich näher an los angeles grenzte, als der rest deutschlands diesseits der transitstrecke.

die dirty needs waren die vorläufer der ffurs, und die aufnahme entstand im mai 1978 per 4-spur im übungsraum.

trevor watkins: voc
andy axman: git/bass
burkhard rausch: dr

wild boys

danke an christian baumjohann!



neat: moderne welt (1987)
Freitag 17. April 2009, 19:18
Abgelegt unter: Musik

Aus der Zeit weiß ich auch nicht allzuviel, ich war ja bei den 
diversen ST42 Inkarnationen, den Clox und bin dann ‘83 nach 
Düsseldorf gezogen.

…das mit “87″ kann eigentlich so nicht stimmen, jedenfalls wurden die 
Songs alle so um 1980/82 herum geschrieben - wahrscheinlich stammt 
bloß die Aufnahme von 87.

Anfang der 80er sah die Besetzung jedenfalls so aus:

Martin “Machina”: Gesang, Geige
Uli “Megick Dick”: Gitarre
Chap T. Bayer: Gitarre
Paul: Bass
Ted Lachmann: Keyboards
Parker: Drums

moderne welt

:

Die Aufnahme ist von 1987.
Es gab davon eine 6-track Cassette in 100er Auflage, die über Idiots Rec. verkauft wurde.

3 Songs recorded in 87:
Moderne Welt,
Verlassene Zimmer,
Ich Pilze.

3 ältere Songs(Proberaum/live):
Kill/Fight,
Notzucht,
Wattstr.

am nachträglich guten klang ist tom morgenstern schuld.
fotos und allmählich einsetzende erinnerung kommen von ralf zeigermann und paul, - danke!



adolf & eva: supermen (raffmix, 1981)
Dienstag 14. April 2009, 13:13
Abgelegt unter: Musik

eigentlich wusste so gut wie niemand von unserem doppelleben als adolf & eva, das wir neben konzertveranstaltungen, familienleben und plattenproduktionen für rondo bei seltenen gelegenheiten im 4-spur-keller führten, wobei wir uns ganz den grundsätzlichen themen der 1000-jährigen pop-geschichte und ihrer aktuellen auffrischung widmeten, was aber ausser auf einem weihnachtssampler nicht an die damals schlecht vorbereitete öffentlichkeit gelangte.

dank guter basisarbeit kann man das allerdings nachholen, und weil mir gestern beim graben im digitalen heuhaufen der versteinerte abdruck einer ehemals zu provokativen zwecken genutzten stecknadel in die hände fiel, gibt es für feinschmecker die völlig unbehandelte, naturbelassene version dieses niemals erschienenen stückes, dessen pompöses original bereits seit längerer zeit hier schläft.

supermen raffmix



ar/gee gleim: glasmusik, zimt: spiel mit mir/tanz mit mir (1983, dilett - cassettensampler 1)
Montag 13. April 2009, 20:19
Abgelegt unter: Musik

do it yourself bedeutete 1983 ungefähr, das anhören erfordert mehr arbeit, als die herstellung der aufnahme.

hinter dem handcolorierten cover verbirgt sich eine einseitig bespielte c-60 cassette, die in den letzten 26 jahren nicht allzu oft gelaufen sein dürfte und deshalb in karin dreiers archiv über den zeitgeistwandel und den perfektionismus der letzten zweieinhalb dekaden hinweg gerettet werden konnte.

herausgepickt zwei stücke, deren interpreten zwar mit a und z beginnen, die aber trotzdem nicht repräsentativ für den rest des samplers sind:

ar/gee gleim:

glasmusik

und die erfindung von free lounge durch zimt:

spiel mit mir/tanz mit mir



roderick falconer: rock city (1977, victory in rock city, united artists lp ua-la777g
Sonntag 12. April 2009, 19:10
Abgelegt unter: Musik

als diese platte 1977 in den regalen auftauchte, studierte ich das cover und beschloss, sie zu kaufen, weil mir diverse geschmacklose einzelheiten daran als spätfolge von glam extremen trash signalisierten, wie zb das incover

 

oder das prägedruck - logo von der lp - rückseite, das weiter unten zu sehen ist.

leider stellte sich die musik als zu konventionell für die mad - artigen ideen heraus, die roderick falconer zu seinem nie stattfindenden siegeszug verhelfen sollten:

rock city

rock city 2

vielleicht wäre er besser als roadie bei den dictators untergekommen?

jedenfalls gibt es noch zwei weitere lp’s von ihm, die ich leider nicht kenne.



pvc: today red tomorrow dead (august 1977, live im übungsraum)
Sonntag 12. April 2009, 12:57
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das folgende ist ein abschnitt aus einem unveröffentlichten manuskript von gerrit meijer, dem gitarristen der berliner band pvc, die in der frühzeit des deutschen punk schon symptome der globalisierung zeigte und wegen ihrer rock-orientierten musik mit englischen texten damals von vielen zeitgenossen nicht anerkannt wurde:

 

August 1977:

 

…Tags darauf treffen die Vibrators in Berlin ein . Meuche stellt uns gegenseitig vor . Dave und Dill, die Roadies , schaffen ihr Equipment in die Lützowstrasse . Bevor sie den Übungsbetrieb aufnehmen  , schauen sie auch mal unserem Treiben zu . Gefragt , ob sie ein paar Stücke auf unserer Anlage spielen dürfen , stimmen wir natürlich zu . Ganz cool , ohne jedes Pathos , bieten die Vibrators eine konzertreife Performance . Der unterschied zwischen Probe und Ernstfall , ist quasi aufgehoben . Jeder von uns begreift sofort , das dies die art und weise ist wie man es machen muss . Befindlichkeiten , wie schlechte Tagesform und ähnliche Entschuldigungen , gelten nicht mehr . Voller Einsatz wird Pflicht !

Zu Knuts Bekannten aus dem schwulen Milijö gehört Barry Graves , Musikredakteur beim RIAS . Am Puls der Zeit , wie er ist und als Moderator einer eigenen Sendung auch sein muss, interessiert er sich für alle neuen Musikströmungen . Durch sein Angagement bekommt PVC eine Stunde Sendezeit , in seiner Sendung „ Graves by Night „ . Kurz vor unserem ersten Gig hatte er bereits ein Interview mit uns im Übungsraum geführt , was aber noch nicht ausgestrahlt wurde . Irgendwie müssen jetzt Radiotaugliche Aufnahmen her . John Ellis

( Vibrators ) bietet sich an fünf Demos mit uns zu produzieren . Zu diesem Zweck finden wir uns am 20.08.77 in der Lützowstrasse ein um folgende Titel live einzuspielen .  Oh No Not Again  - I Wish I Could Die - Accident - Spotlight Kid und Jailed And Damned . Vier davon , außer I Wish I Could Die , werden gesendet . Alzu geschickt stellen wir uns während der Interviews nicht gerade an . Aber was soll’s , 60 Minuten Sendezeit sind 60 Minuten Promotion und schlechte Promotion ist besser als gar keine Promotion . Mit „ Ein Hauch von Punk „ ( Titel des Programms ) sticht Graves in ein Wespennest und handelt sich sehr viel Ärger beim RIAS ein .

Der Dialog mit den Vibrators gestaltet sich immer intensiver . Des öfteren laden sie uns in ihre Wohnung in der Kurfüstenstrasse ein . Die Storys die sie zum besten geben sind teilweise hanebüschend . So erfahren wir z.B. das alles was die Plattenfirma iniziiert von den Gagen abgezogen wird – das die Roadies bisweilen , mehr Geld zur Verfügung haben als die Band selbst . Hier in Berlin bekommt jedes Gruppenmitglied , 100 DM Taschengeld die Woche ( das auch verrechnet wird ) Vor einer Tour mit Iggy Pop mussten die Vibrators , dem Management von Iggy , ihr gesamtes Repertoire vorspielen . Danach wurde entschieden welche Songs sie spielen dürfen .

Zur zweiten Elvira Bach Party und zur Eröffnung des „Punk House’s“( erster Punkladen in Berlin ) am Lehniner Platz , gehen wir gemeinsam . Das Punk House , ehemals ein Tropicanaclub , schlägt nicht gerade wie ein Bombe ein . Pö-a-pö , finden sich einige Versprengte ein . Die meisten verswinden gleich wieder , weil sie mit der Musik nichts anfangen können . Nur etwa zwanzig hart gesottene frequentieren den Club regelmäßig . Nach zwei Wochen kommen Franz , dem Betreiber , erste Bedenken . In einer schwachen Stunde erwägt er sogar , das Konzept zu ändern und den Laden in „FunkHouse“ um zu benennen . Es bedarf einiger Überredungskünste unserer kleinen Schar von Punkanhängern , ihn davon zu überzeugen , durch zuhalten .

Angestachelt durch die John Ellis Demos , sind wir ganz scharf darauf , das gesamte Repertoire in der gleichen Art und Weise aufzunehmen . Dave und Dill , sagen , da John keine zeit hat , ihre Unterstützung zu . In drei Sessions , zwischen Ende August und Anfang September , entstehen 32 Aufnahmen von 20 Songs . Heinz , der schon unseren ersten Gig gemixt hat , schaut ihnen dabei über die Schulter um möglichst viel von den Geheimnissen der Tontechnik mit zu bekommen . Die Unprofessionalität mit der das Ganze gehandhabt wird ( auch Dave und Dill sind keine Tonings ) tut dem Enthusiasmus keinen Abbruch . Ob nun das Stereopanorama völlig schräg ist , der Gesang nur rechts , die Instrumente nur links sind , ist uns dabei scheißegal . Zählen tut nur das Energielevel .

today red tomorrow dead

die offizielle pvc - homepage ist hier.

 

das material hat chris baumjohann dank seiner tollen kontakte vermittelt.



tete a tete: nie (1983, cassetten-ep)
Samstag 11. April 2009, 00:11
Abgelegt unter: Musik

wir bleiben in köln: new wave pop mit unverständlichem, aber hintergründigem text von tete a tete, - vielversprechend, lange verschollen und frisch exhumiert: 

nie

das foto zeigt dolly boyne (voc, sax), klaus quirl (dr), ramon luis ( guit, voc) und detlef mayer (b). unsichtbar ist zusätzlich noch dietmar bonnen an der orgel.