Freitag 10. April 2009, 13:35
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von diesen tonbandaufnahmen existieren noch einige mehr. der gute kontakt zu björn wondracek lässt hoffen und beten, dass sie bald zum remastern eintreffen, bevor sie genau so verstauben, wie seine kaum mehr existente erinnerung an dieses konzert, das angeblich in einer schule stattgefunden hat, weil zahlreiche mädchen zwischen den stücken kreischen…
Mittwoch 08. April 2009, 23:28
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peter laughner war ein rock’n'roll - visionär und - märtyrer, der über dylan, velvet underground und glam bis zur frühgeburt des punk gelangte und 1977 (mit 25) starb.
alles wissenswerte über diesen grossen punk-inspiratorhier.
folgendes stück ist von 1973 und dürfte zu laughners dylan - phase gehören:
baudelaire
und mit dieser art von texten haben einige jahre später andere ihre rente gesichert…
ain’t it fun
während laughner nicht davor zurückscheute, songs zu covern, solange die originale noch warm waren:
baby’s on fire
das letzte ist ein testament von 1975 aus cleveland:
Samstag 04. April 2009, 20:00
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dies sein werden…zu gehen auf für eine weile…dies sein eine geschichte über eine person wir wissen in new york..und ihr name sein schwester strahl…a sehr, sehr gut freund von unser schwester strahl…haben ein sehr eigenartig besetzung…und wegen haben bestimmt…occupational…unfallgefährdung…und so dies song ist über was geschehen unten in die strasse…welche ich sein sicher, sie sein alle vertraut mit…dort sein fünf buchstaben in dies song: ente, sally, cecil, ein seemann, ein verstärker und: schwester strahl!
Freitag 03. April 2009, 12:48
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l.n.r.: dildo?, frank marowsky (tv eyes), jürgen engler (male), martin pfeiffer und ralf zeigermann (neat), sitzend: ramon luis (tv eyes)
das foto ist von sabine schwabroh, die damals zusammen mit alfred hilsberg aus hamburg anreiste, um die entstehende rheinische szene für den sounds-artikel krautpunk zu observieren und hat bloss inhaltlich mit dem velvet underground-klassiker zu tun, den die tv eyes etwas später bei anderer gelegenheit gecovert haben:
Freitag 03. April 2009, 00:54
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zeichnung von chris scheuer 1982
mike hentz ist der einzige guru, dem ich jemals begegnet bin. seine anhänger waren nervöse nervensägen und verbreiteten seinen ruf als wundertier weit in die staunende welt hinaus.
ich lasse anekdoten aus, in denen er beim abendessen plötzlich seinen schwanz rausholte und füge ein musikstück ein, das ebenfalls wenig mit prä-punk, sondern mehr mit free-jazz zu tun hat.
Donnerstag 02. April 2009, 13:51
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etwas besonderes für alle, die solidarität mit vergessenem und gescheitertem als stimulierend empfinden.
karin dreier behauptet zwar hartnäckig, die city slickers wären die vorboten des punk in essen gewesen - dagegen scheinen sie mir eher eine seitenerscheinung der essener songtage plus versuchsweiser leidensmiene a la herrmann hesse meets leonard cohen auf der gymnasiumstoilette in englisch gesungen zu sein, - pollenflugmusik; - auf alle fälle aber haftet der exotische zauber deutscher prilblumen aus zugemauerten proberäumen unter evangelischen jugendzentren an ihren stücken, und deshalb wird jetzt eins davon in den frühling ausgestreut, auf dass es kulturellen niesreiz verursacht, der in ermangelung näherer naturberührung schon sehr stimulierend sein kann.
Dienstag 31. März 2009, 12:11
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melted men demonstrieren seit mitte der 90er jahre mit schönen covern und künstlerischen toncollagen für friedliche amokläufe zur hebung des kulturellen niveaus in und ausserhalb von athens, georgia, usa.
auf dieser weissen platte treffen haufen in bewegung geratener schnipsel und eine gute tube dunkler humor bei einer spiritistischen sitzung im studio aufeinander.
Donnerstag 19. März 2009, 22:02
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dietmar bonnen, dolli boyne, ramon luis, klaus quirl
tete a tete hinterliessen auch eine cassette mit undisziplinierten proberaum-aufnahmen von 11 stücken, in denen zwar manchmal ein genialer funke blitzt, die aber insgesamt an schlampiger ausarbeitung und fehlendem arrangement leiden, so dass hier von unfertigem material gesprochen werden muss, in welchem sich aber das typische aufbruchsgefühl der beginnenden 80er jahre vergegenwärtigt.
zu fasziniern
danke für tape, foto und infomaterial an detlef mayer, der auf dem foto fehlt und damals bass gespielt hat.