das ist ein fanzine von heute.
es zeigt, wie der geist von punk ohne 1234 klischees frisch bleibt und durch mozartmusik überlebt.
es steht bei seinen historischen grosseltern ostrich, heimatblatt und streich nicht aus dem grund, weil mmm #4 ein interview mit mir enthält, sondern weil es spritzig witzig egomanisch naiv und originell daherkommt und als enkel die ahnenreihe der obigen fanzines um ein zeitloses element in ihrer seit 1977 quietschenden schublade bereichert und ergänzt.
wir starten aus technischen gründen unchronologisch:
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