Abgelegt unter: Finger fuer Deutschland
aber dann kam das grosse erwachen, die funkboten aus düsseldorf; die motherfunker.
power für zehn und zwei. nur an saxophon und gitarre, der rest kam vom band, anfangs etwas schwierigkeiten, dann aber alles unter kontrolle. sie liessen die puppen tanzen, mal funkig, mal punkig, mal rockig, es war einfach toll, jeder tanzschritt sass. der hof tobte. was kann man mehr sagen?
(stoya in spex nr.3, 1980)
funkboten: axel grube und ralf albertini (sax)
2 Kommentare
Kommentar hinterlassen
keine ahnung, woran dieses stück sich anlehnt. klingt ganz schön nach daf. für meinen begriff war die allgemeine ver-funkung damals eh nix originelles, eher ein schlechtes, weil kommerzielles zeichen. pig bag mochte ich, die erste! …damals war no-wave in schwung und um die ecke guckte charles mingus und ichweissnichtwer. das erschien mir alles abgesprochen und kalkuliert.keine revolution mit funk, soul, kommerziell dagewesenem oder mit kalkulierten (bewussten) projekten, wie zb auch fehlfarben es waren. das war konsenz.
aber im abstand von 30 jahren verwischt sich manche widerliche kontur zu purer romantik, und ich finde, das kann auch spass machen…
Einen Kommentar hinterlassen
Zeilen und Absätze brechen automatisch um, E-Mail-Adresse wird nie angezeigt, HTML erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>















zu jener zeit waren ja blurt mehr oder weniger angesagt. eher weniger … im din-a-null war ich einer von 15 leuten, die das publikum darstellen sollten … war das hier die rheinische version? … oder wie?
Kommentar von ghee 11.28.08 @ 17:02