Abgelegt unter: Finger fuer Deutschland
leider versäumte ich penck, den, wie ich mir habe erzählen lassen, excellenten liedermacher und contrabassisten. ich kam nach dem wohlverdienten spaghettifrass beim italiener gerade wieder, als die nachdenklichen wehrpflichtigen die ersten buh-rufe heraufbeschworen.
die rufe, das muss hier mal klar gesagt werden, waren nicht berechtigt, denn verstärkt durch vier saxofonisten gefielen mir diedrich diederichsen (sounds-redakteur), frieder butzmann, albert oehlen & co besser als auf platte, obwohl vom konzept der verarbeitung mitteljunger deutscher debilschlager nicht abgewichen wurde, ausserdem ist es immer wohltuend, einen kollegen (sagt man doch so?) der kritikerbranche bei der harten arbeit am kinder-piano zu sehen und zu hören…
(xao seffcheque 1980 im überblick-stadtmagazin)
zieh die jacke aus
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