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diese single gibt es nicht auf rondo. sie steht hier als gruss an alle velvet underground fans über 40 und wurde mir von einem gewissen van daale noch zu lebzeiten auf erstaunlichstem wege vererbt, wofür ich nicht weiss, wie ihm zu danken ist.
besonders die b-seite, die mir bis dato nicht bekannt war, erzeugt beim hören familiäre low-fi-gefühle, denen ich einfach nicht entkommen kann. der inspirierteste unter den unehelichen söhnen lou reed’s (r.i.p.) interpretierte mit seiner band, zu der u.a. scott kraus von den späteren pere ubu gehörte, eine der ganz grossen velvet underground hymnen vor leeren bänken, was mich mit 16 wie mit 47 auf gleich zeitlose art vom hocker haut, wovon ich wiederum hoffe, dass es einigen anderen ähnlich geht, womit synchron alle sympathisanten dieser seite gemeint sind.
white light/white heat
2 Kommentare
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[...] laughner war ein rock’n’roll - visionär und - märtyrer, der über dylan, velvet underground und glam bis zur frühgeburt des punk gelangte und 1977 (mit 25) [...]
Pingback von peter laughner: baudelaire, ain’t it fun, baby’ s on fire + life stinks (1973 und 1975, von >take the guitar player for a ride< 1993 tim kerr records, tk 9312043) | Rondo 04.10.09 @ 13:56Einen Kommentar hinterlassen
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Mit geht es ähnlich. Also Gruß zurück. Und van Daale ist sowieso erstaunlich.
Kommentar von The Cartoonist 08.24.08 @ 20:56